Konsortialkredit: Grundlage stabiler Finanzierung

Der Konsortialkredit ist nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für Mittelständler ein etabliertes Finanzierungsinstrument.

Im aktuellen Online-Special des Mittelstandsmagazins der NORD/LB – 52 Grad LIVE – beschäftigen wir uns mit dieser Kreditform. Früher oftmal als zu komplex in der Anbahnung und Umsetzung verschrien, stößt der Konsortialkredit heute vor allem bei Unternehmen auf großes Interesse, die eine zukunfts- und bedarfsorientierte Finanzierung im Auge haben. Zugleich bietet er eine extzellente Möglichkeit, die Bankbeziehungen von Unternehmen zu ordnen.

Zum Special gelangen Sie hier.

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Vier Tipps, um Ihre PR-Konzeption zu verbessern

Nicht sofort an Strategien und Maßnahmen denken

Bei der PR-Strategieentwicklung im Team kommt es häufig vor, dass bereits nach kurzer Diskussion erste spontane Ideen in den Raum geworfen werden, an die sich so manches Teammitglied dann klammert. Allerdings verkompliziert genau dies häufig eine effektive Entwicklung des Konzepts und reduziert die Kreativität des Teams. Teamleiter sollten daher darauf achten, dass während des ersten Brainstormings weder über Strategien, geschweige denn über Taktiken, Botschaften oder Maßnahmen gesprochen wird. Grundsätzlich gilt: 40 Prozent der gesamten für die PR-Konzeption kalkulierten Zeit sollte in die Analyse der Organisation, ihrer Produkte, Dienstleistungen und Positionen sowie ihres Marktumfelds investiert werden. Als Tool eignet sich die SWOT-Analyse traditionell am besten. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, laufen Sie bei Ihrer Präsentation vor der Geschäftsführung Gefahr, keine logisch ableitbare Argumentationsgrundlage zu haben und sich angreifbar zu machen. Schließlich müssen Sie erklären können, warum bestimmte Maßnahmen besser geeignet sind als andere, um das Kommunikationsziel zu erreichen und damit die Erreichung des Unternehmensziels bestmöglich zu unterstützen.

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„Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ – Storytelling und Unternehmenskommunikation

Der Coke Zero Mann erlebt das Leben wie es sein soll, VW führt zum Sound der Beach Boys durch 60 Jahre Unternehmensgeschichte und bei der Telekom hüpft ein leicht untersetzter Mann im rosa Ballettröckchen durch die Gegend. Statt mit schnöder Werbung zu langweilen, versuchen uns die Werber durch witzige, kreative, unerwartete Geschichten in ihren Bann zu ziehen. Grund für diese neue Ausrichtung – im Werbejargon spricht man von Content-Marketing – ist die einfache wie entscheidende Erkenntnis, dass sich Themenwelten weitaus besser an den Mann oder die Frau bringen lassen als bloße Werbebotschaften.

Storytelling lautet das inzwischen gar nicht mehr so neue Prinzip dahinter. Bereits in den 90iger Jahren bedienten sich Werber und PR-Leute an Metaphern, Allegorien oder Märchen, um Themen aufzupeppen und komplexe Sachverhalte leicht verdaulich und sinnvoll zu machen. Web 2.0 und Social Media haben dieser Erzähltechnik in der Unternehmenskommunikation seit geraumer Zeit eine neue Relevanz gegeben. Schließlich verhallen in der digitalen Medienlandschaft werbliche Inhalte ungesehen und ungehört – Geschichten dagegen ziehen Aufmerksamkeit auf sich und schaffen einen Gesprächswert.

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Share Economy: Meins ist Deins

Mittelstandsmagazin der NORD/LB: Die 8. Ausgabe von 52 Grad LIVE ist online!

Westend Medien verantwortet das Kundenmagazin redaktionell.

Unser Wohlstand wächst, wenn wir vieles gemeinsam nutzen – so die These des renommierten Harvard-Ökonomen Martin L. Weitzman, der den Begriff „Share Economy“ prägte. Und immer mehr Menschen und Unternehmen freunden sich mit der Idee an und entdecken das Teilen als Alternative zum Besitz. Die Zeiten des sinnlosen Konsums scheinen ihrem Ende entgegen zu gehen.

Die neue Ausgabe von 52 Grad Live beleuchtet, wie Unternehmen anfangen, Ressourcen anders zu nutzen – und dabei sogar noch Gewinn machen –, um diesem großflächigen Trend Rechnung zu tragen. Erfahren Sie hier mehr über die verschiedenen Ausprägungen der Share Economy und ihre Auswirkungen auf bestehende Strukturen und klassische Geschäftsmodelle. Im Branchenportrait erhalten Sie Einblicke in die entstehende Carsharing-Industrie und ihrer Suche nach einem profitablen Geschäftsmodell. Lesen Sie außerdem, welche Chancen ein Management-Buy-out für die Nachfolgeplanung von Mittelständlern birgt. Eine ganz andere Form des Teilens lernen Sie in unserem Architekturspecial kennen: Coworking heißt das Trendthema im Bereich neue Arbeitsformen.

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Logistikregion Halle-Leipzig: Wachgeküsst und abgehoben

Die Logistik ist das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Neben der guten geografischen Lage im Herzen Europas punktet Deutschland mit Infrastrukturqualität und Logistiktechnologie.

Im aktuellen Special des Mittelstandsmagazins der NORD/LB – 52 Grad LIVE – beschäftigen wir uns mit einem Glanzstück der Branche: der Drehscheibe Halle-Leipzig, die dank ihres 24h-Frachtflughafens und hervorragender Verkehrsanbindungen zu den Top-Standorten zählt. Lesen Sie mehr über die Hintergründe und die vorausschauende Planung des „Logistik-Hubs“ Leipzig-Halle und darüber, wie der derzeitige Aufschwung in langfristiges Wachstum umgemünzt werden soll.

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Kolumne „Das Nordlicht“: Braucht Deutschland mehr Reformen?

Die deutsche Wirtschaft hat an Boden gewonnen – in allen Ranglisten und Studien klettert Deutschland in Sachen Standortqualitäten unaufhaltsam nach oben. Ein Indiz dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen.  Dennoch bemängelt die EU-Komission die Reformfortschritte des Landes in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Löhne.

Zwar sieht die Bundesbank die deutsche Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs, doch es zeigen sich bereits einige dunkle Wolken am Horizont. Der Fachkräfte macht hiesigen Unternehmen zu schaffen und auch die mangelnden Investitionen in Infrastruktur sowie die stetig steigenden Energiepreise sind oft angeführte Problembereiche.

In seiner Kolumne bewertet Torsten Windels, Chefvolkswirt der NORD/LB, die Empfehlungen der EU-Kommission zum nationalen Reformprogramm Deutschlands 2014 und kommt zu ganz eigenen Schlüssen. Zudem beleuchten wir, wie sich Deutschland im internationalen wirtschaftlichen Umfeld weiterhin behaupten kann. Abschließend äußert sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Berlin, kritisch zu den Reformen der letzten Monate.

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Energiewende: Deutsche Wirtschaft unter Strom

Hunderte Kilometer fehlende Stromtrassen, Versorgungsunsicherheit, Dauerstreitpunkt EEG-Umlage – der Umbau der deutschen Stromwirtschaft klemmt derzeit an allen Ecken und Enden.

Das Mammut-Projekt Energiewende ist ins Straucheln geraten. Für ein neues Strommarktdesign fehlen handfeste Konzepte mit einer sinnvollen Rollenverteilung von erneuerbaren und konventionellen Energien. Wo steht die deutsche Wirtschaft derzeit? Wie wirkt sich die Energiewende auf die Geschäftsaktivitäten der Stadtwerke aus? Und vor welchen Schwierigkeiten stehen insbesondere mittelständische Unternehmen? Diesen und anderen Fragen gehen wir in unserem aktuellen Energie-Special nach. Zudem bieten wir diesen Monat ein Videoportrait des Pumpspeicherkraftwerks Rönkhausen, das von der ENERVIE AG betrieben wird.

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