Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Der Begriff Public Relations (PR) ist bei manchen Journalisten negativ behaftet. Verständlicherweise, denn Grund dafür sind u.a. jene Angehörige des Berufsstandes, die regelmäßig Pressemitteilungen ohne direkt erfassbaren inhaltlichen Mehrwert versenden. Im schlimmsten Fall wird nach dem Aussand noch bei den Journalisten angerufen, ohne die zentralen Botschaften auf den Punkt bringen zu können. Eine solche PR-Arbeit ist nicht nur nutzlos, sondern auch kontraproduktiv, denn der negative Eindruck vom PR-Berater färbt auf das repräsentierte Unternehmen ab.

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