Energiewende: Deutsche Wirtschaft unter Strom

Hunderte Kilometer fehlende Stromtrassen, Versorgungsunsicherheit, Dauerstreitpunkt EEG-Umlage – der Umbau der deutschen Stromwirtschaft klemmt derzeit an allen Ecken und Enden.

Das Mammut-Projekt Energiewende ist ins Straucheln geraten. Für ein neues Strommarktdesign fehlen handfeste Konzepte mit einer sinnvollen Rollenverteilung von erneuerbaren und konventionellen Energien. Wo steht die deutsche Wirtschaft derzeit? Wie wirkt sich die Energiewende auf die Geschäftsaktivitäten der Stadtwerke aus? Und vor welchen Schwierigkeiten stehen insbesondere mittelständische Unternehmen? Diesen und anderen Fragen gehen wir in unserem aktuellen Energie-Special nach. Zudem bieten wir diesen Monat ein Videoportrait des Pumpspeicherkraftwerks Rönkhausen, das von der ENERVIE AG betrieben wird.

Zum Special gelangen Sie hier.

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Globalisierung revisited: Die Party ist vorbei.

Mittelstandsmagazin der NORD/LB: Die 6. Ausgabe von 52 Grad LIVE ist online!

Westend Medien verantwortet das Kundenmagazin redaktionell.

Vor rund zehn Jahren wurde unter dem Schlagwort „BRIC“ ein neues Zeitalter eingeläutet. Brasilien, Russland, Indien und China galten als die neuen Stars der Weltwirtschaft. Das Versprechen: Diese Gruppe von Ländern würde den führenden Industrienationen das Fürchten lehren und sie binnen kürzester Zeit vom Platz fegen. Doch weit gefehlt: Indien steckt in der Strukturkrise fest, die Entwicklung der russischen Wirtschaft lässt weiterhin auf sich warten und auch Brasiliens Wachstum bewegte sich zuletzt nur noch seitwärts. Einzig China konnte das Versprechen bisher einlösen.

Die neue Ausgabe von 52 Grad LIVE beleuchtet die Globalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln und geht der Frage nach, was aus vielen Thesen der damaligen Zeit geworden ist. Erfahren Sie hier, vor welchen Herausforderungen die erfolgsverwöhnten BRIC-Staaten heute stehen und mit welchen Maßnahmen China die ehrgeizige Aufholjagt von der verlängerten Werkbank zur Hightech-Schmiede schaffen will. Lesen Sie außerdem, wie Deutschlands Hidden Champions durch eine opportunistische und zielgerichtete Internationalisierung die globalen Märkte aufmischen und wie es um das Auslandsengagement deutscher Architekturbüros bestellt ist.

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Sweet dreams? Herausforderungen des Zuckermarktes

Zum Jahresauftakt wirft 52 Grad LIVE, das Mittelstandsmagazin der NORD/LB, einen Blick auf die deutsche Zuckerindustrie

Westend Medien verantwortet das Kundenmagazin redaktionell.

2017 hat die Schonzeit nun endgültig ein Ende und die deutsche Zuckerindustrie muss sich auf härtere Zeiten einstellen. Mit Auslaufen der EU-Zuckermarktverordnung treten anstelle von Quotenregelungen und staatlich regulierten Mindestpreisen freier Wettbewerb und volatile Preise.

Unser Januar-Special zeichnet die Entwicklungen des Zuckermarktes in den letzten Jahren nach und zeigt auf, warum Zuckerrübe und Co. auch im neuen Umfeld konkurrenzfähig bleiben werden. Hier lesen Sie mehr.

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Rohstoff Wissen: Kapital in den Köpfen

Mittelstandsmagazin der NORD/LB: Die 5. Ausgabe von 52 Grad LIVE ist online!

Westend Medien verantwortet das Kundenmagazin redaktionell.

Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich zusehends in Richtung Wissensökonomie und steht damit vor dem tiefgreifendsten Wandel der Arbeit seit der industriellen Revolution. Wissen wird für Unternehmen – egal ob groß oder mittelständisch – immer mehr zur Schlüsselressource der Zukunft.

52 Grad LIVE wirft einen genauen Blick auf die Bedeutung des geistigen Kapitals für Unternehmen und darauf, wie sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen gewinnbringend einsetzen können. Erfahren Sie hier, welche Rolle Aspekte wie Kreativität und Datensicherheit in der Cloud in der neuen Wissensgesellschaft spielen und was es eigentlich mit intelligenter Architektur auf sich hat.

 

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Wissen, was die Leser wollen…

Was dem Fernsehen die Einschaltquote, ist dem Printjournalismus die Lesequote – zumindest fast. ReaderScan heißt das Verfahren, mit dem der Schweizer Medienforscher Dr. Carlo Imboden vor über acht Jahren die Zeitungsbranche aufmischte. Erstmals ließ sich faktisch belegen, was sich bis dato rein auf die professionelle und subjektive Einschätzung der Redakteure stützte: Ob ein Artikel nämlich tatsächlich gelesen wird oder nicht. Und damit hielt die Quote Einzug in das deutsche Zeitungswesen.

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