Mittelstand: Aufbruch in Osteuropa

Der Osten boomt – zum Teil – und wird zur Petrischale für Experimente der chinesischen Wirtschaft. Ein Hintergrundbericht.

Die 16 ehemaligen Länder des Ostblocks beflügeln die Wachstumsphantasien von Mittelständlern aus Deutschland. Doch auch das Reich der Mitte baut sein Engagement seit dem Jahr 2000 kontinuierlich aus. Im Ergebnis zeigt sich eine Region in Bewegung, die mehr wirtschaftliche Diversifizität bietet als man auf den ersten Blick annehmen würde. Lesen Sie im Interview mit Georg Leykauf, Vice President Finance und M&A der Grammer AG in Amberg, über die Globalisierung und die Rolle Osteuropas als Produktionsstandort des Unternehmens – und warum auch heute handwerkliche Tradition für das Investment in einzelne Länder spricht.

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Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Warum Studien bei Journalisten immer schlechter ankommen – fünf Tipps für die Umsetzung.

In den letzten zehn Jahren haben sich Studien zum Star unter den PR-Vehikeln entwickelt. Landauf landab bedienen sich Unternehmen in verschiedensten Varianten und Tiefengraden selbst beauftragter Studien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit. Sie vermitteln Bedeutung, bringen Relevanz und verweisen auf Seriosität des Absenders. So zumindest die landläufige Meinung in der Kommunikationsbranche – auf Agentur- wie Unternehmensseite. Fünf Tipps für Praktiker.

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Claudia Toedtmann und IMWF checken die PR-Berater

Claudia Toedtmann und IMWF checken die PR-Berater

In der Serie „Berater Check“ veröffentlichte die Wiwo diese Woche den Artikel „Feuer und Flamme“ von Mittelstandsexpertin Claudia Toedtmann. Der Artikel beschäftigt sich im Kern mit der Frage, was Unternehmen an PR-Agenturen schätzen – oder eben auch nicht. Hintergrund ist eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung unter 514 großen und mittelständischen Unternehmen zwischen fünf Millionen und einer Milliarde Euro Umsatz über das Verhältnis zu deren Dienstleistern.

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Rezension: Jaron Lanier – Who owns the Future?

Rezension: Jaron Lanier – Who owns the Future?

Rezension: Jaron Lanier „Who Owns the Future?“

Die dunkle Seite des Internet

Direkt nach den ersten Seiten könnte bei diesem Buch der Eindruck entstehen, man lese das Werk eines Attac-Aktivisten; doch weit gefehlt. Jaron Lanier gehörte bereits in den Achtzigern zu den Pionieren von Virtual Reality-Anwendungen und lehrte an mehreren Universitäten in den USA Informatik. Er ist also weit entfernt von luddistischem Stürmertum und war bislang eher ein glühender Anhänger digitaler Medien.

Bereits in seinem Vorgängerwerk „You are not a gadget“ (2010) kritisierte Lanier bestimmte Aspekte der Open Source Bewegung, insbesondere die Selbstausbeutung der Intelligenzia und den mit der Open Source Bewegung einhergehenden „digitalen Maoismus“, der jegliche Kritik daran verbietet, weil es ja um ein “höheres Ganzes” geht. Diesen Ansatz schreibt er in seinem Neuling nun ein Stück weit fort.

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Social Media: Unternehmen als Meinungsbildner

Jede Saison braucht ihren Hype. Spätestens seitdem wir alle verstanden haben, was eine „App“ ist und Unternehmen sich fleißig solche bauen lassen, ist „Social Media“ das Zauberwort der Stunde. Unternehmen begreifen sich neuerdings als soziale Organismen und betreiben eifrige Multi-Channel-Kommunikation mit ihren Zielgruppen.

Abgeschaut haben Sie sich dies bei Millionen von Internetnutzern rund um den Erdball, die über verschiedenste Plattformen miteinander in Kontakt treten. Doch was ist das richtige Maß? Wo trennt sich digitale Spreu vom Weizen?

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