Konsortialkredit: Grundlage stabiler Finanzierung

Der Konsortialkredit ist nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für Mittelständler ein etabliertes Finanzierungsinstrument.

Im aktuellen Online-Special des Mittelstandsmagazins der NORD/LB – 52 Grad LIVE – beschäftigen wir uns mit dieser Kreditform. Früher oftmal als zu komplex in der Anbahnung und Umsetzung verschrien, stößt der Konsortialkredit heute vor allem bei Unternehmen auf großes Interesse, die eine zukunfts- und bedarfsorientierte Finanzierung im Auge haben. Zugleich bietet er eine extzellente Möglichkeit, die Bankbeziehungen von Unternehmen zu ordnen.

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„Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ – Storytelling und Unternehmenskommunikation

Der Coke Zero Mann erlebt das Leben wie es sein soll, VW führt zum Sound der Beach Boys durch 60 Jahre Unternehmensgeschichte und bei der Telekom hüpft ein leicht untersetzter Mann im rosa Ballettröckchen durch die Gegend. Statt mit schnöder Werbung zu langweilen, versuchen uns die Werber durch witzige, kreative, unerwartete Geschichten in ihren Bann zu ziehen. Grund für diese neue Ausrichtung – im Werbejargon spricht man von Content-Marketing – ist die einfache wie entscheidende Erkenntnis, dass sich Themenwelten weitaus besser an den Mann oder die Frau bringen lassen als bloße Werbebotschaften.

Storytelling lautet das inzwischen gar nicht mehr so neue Prinzip dahinter. Bereits in den 90iger Jahren bedienten sich Werber und PR-Leute an Metaphern, Allegorien oder Märchen, um Themen aufzupeppen und komplexe Sachverhalte leicht verdaulich und sinnvoll zu machen. Web 2.0 und Social Media haben dieser Erzähltechnik in der Unternehmenskommunikation seit geraumer Zeit eine neue Relevanz gegeben. Schließlich verhallen in der digitalen Medienlandschaft werbliche Inhalte ungesehen und ungehört – Geschichten dagegen ziehen Aufmerksamkeit auf sich und schaffen einen Gesprächswert.

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Logistikregion Halle-Leipzig: Wachgeküsst und abgehoben

Die Logistik ist das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Neben der guten geografischen Lage im Herzen Europas punktet Deutschland mit Infrastrukturqualität und Logistiktechnologie.

Im aktuellen Special des Mittelstandsmagazins der NORD/LB – 52 Grad LIVE – beschäftigen wir uns mit einem Glanzstück der Branche: der Drehscheibe Halle-Leipzig, die dank ihres 24h-Frachtflughafens und hervorragender Verkehrsanbindungen zu den Top-Standorten zählt. Lesen Sie mehr über die Hintergründe und die vorausschauende Planung des „Logistik-Hubs“ Leipzig-Halle und darüber, wie der derzeitige Aufschwung in langfristiges Wachstum umgemünzt werden soll.

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Kolumne „Das Nordlicht“: Braucht Deutschland mehr Reformen?

Die deutsche Wirtschaft hat an Boden gewonnen – in allen Ranglisten und Studien klettert Deutschland in Sachen Standortqualitäten unaufhaltsam nach oben. Ein Indiz dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen.  Dennoch bemängelt die EU-Komission die Reformfortschritte des Landes in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Löhne.

Zwar sieht die Bundesbank die deutsche Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs, doch es zeigen sich bereits einige dunkle Wolken am Horizont. Der Fachkräfte macht hiesigen Unternehmen zu schaffen und auch die mangelnden Investitionen in Infrastruktur sowie die stetig steigenden Energiepreise sind oft angeführte Problembereiche.

In seiner Kolumne bewertet Torsten Windels, Chefvolkswirt der NORD/LB, die Empfehlungen der EU-Kommission zum nationalen Reformprogramm Deutschlands 2014 und kommt zu ganz eigenen Schlüssen. Zudem beleuchten wir, wie sich Deutschland im internationalen wirtschaftlichen Umfeld weiterhin behaupten kann. Abschließend äußert sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Berlin, kritisch zu den Reformen der letzten Monate.

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Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Warum Studien bei Journalisten immer schlechter ankommen – fünf Tipps für die Umsetzung.

In den letzten zehn Jahren haben sich Studien zum Star unter den PR-Vehikeln entwickelt. Landauf landab bedienen sich Unternehmen in verschiedensten Varianten und Tiefengraden selbst beauftragter Studien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit. Sie vermitteln Bedeutung, bringen Relevanz und verweisen auf Seriosität des Absenders. So zumindest die landläufige Meinung in der Kommunikationsbranche – auf Agentur- wie Unternehmensseite. Fünf Tipps für Praktiker.

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Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Der Begriff Public Relations (PR) ist bei manchen Journalisten negativ behaftet. Verständlicherweise, denn Grund dafür sind u.a. jene Angehörige des Berufsstandes, die regelmäßig Pressemitteilungen ohne direkt erfassbaren inhaltlichen Mehrwert versenden. Im schlimmsten Fall wird nach dem Aussand noch bei den Journalisten angerufen, ohne die zentralen Botschaften auf den Punkt bringen zu können. Eine solche PR-Arbeit ist nicht nur nutzlos, sondern auch kontraproduktiv, denn der negative Eindruck vom PR-Berater färbt auf das repräsentierte Unternehmen ab.

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