Globalisierung revisited: Die Party ist vorbei.

Mittelstandsmagazin der NORD/LB: Die 6. Ausgabe von 52 Grad LIVE ist online!

Westend Medien verantwortet das Kundenmagazin redaktionell.

Vor rund zehn Jahren wurde unter dem Schlagwort „BRIC“ ein neues Zeitalter eingeläutet. Brasilien, Russland, Indien und China galten als die neuen Stars der Weltwirtschaft. Das Versprechen: Diese Gruppe von Ländern würde den führenden Industrienationen das Fürchten lehren und sie binnen kürzester Zeit vom Platz fegen. Doch weit gefehlt: Indien steckt in der Strukturkrise fest, die Entwicklung der russischen Wirtschaft lässt weiterhin auf sich warten und auch Brasiliens Wachstum bewegte sich zuletzt nur noch seitwärts. Einzig China konnte das Versprechen bisher einlösen.

Die neue Ausgabe von 52 Grad LIVE beleuchtet die Globalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln und geht der Frage nach, was aus vielen Thesen der damaligen Zeit geworden ist. Erfahren Sie hier, vor welchen Herausforderungen die erfolgsverwöhnten BRIC-Staaten heute stehen und mit welchen Maßnahmen China die ehrgeizige Aufholjagt von der verlängerten Werkbank zur Hightech-Schmiede schaffen will. Lesen Sie außerdem, wie Deutschlands Hidden Champions durch eine opportunistische und zielgerichtete Internationalisierung die globalen Märkte aufmischen und wie es um das Auslandsengagement deutscher Architekturbüros bestellt ist.

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Mittelstand: Aufbruch in Osteuropa

Der Osten boomt – zum Teil – und wird zur Petrischale für Experimente der chinesischen Wirtschaft. Ein Hintergrundbericht.

Die 16 ehemaligen Länder des Ostblocks beflügeln die Wachstumsphantasien von Mittelständlern aus Deutschland. Doch auch das Reich der Mitte baut sein Engagement seit dem Jahr 2000 kontinuierlich aus. Im Ergebnis zeigt sich eine Region in Bewegung, die mehr wirtschaftliche Diversifizität bietet als man auf den ersten Blick annehmen würde. Lesen Sie im Interview mit Georg Leykauf, Vice President Finance und M&A der Grammer AG in Amberg, über die Globalisierung und die Rolle Osteuropas als Produktionsstandort des Unternehmens – und warum auch heute handwerkliche Tradition für das Investment in einzelne Länder spricht.

Zum Special gelangen Sie hier.

 

 

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Sweet dreams? Herausforderungen des Zuckermarktes

Zum Jahresauftakt wirft 52 Grad LIVE, das Mittelstandsmagazin der NORD/LB, einen Blick auf die deutsche Zuckerindustrie

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2017 hat die Schonzeit nun endgültig ein Ende und die deutsche Zuckerindustrie muss sich auf härtere Zeiten einstellen. Mit Auslaufen der EU-Zuckermarktverordnung treten anstelle von Quotenregelungen und staatlich regulierten Mindestpreisen freier Wettbewerb und volatile Preise.

Unser Januar-Special zeichnet die Entwicklungen des Zuckermarktes in den letzten Jahren nach und zeigt auf, warum Zuckerrübe und Co. auch im neuen Umfeld konkurrenzfähig bleiben werden. Hier lesen Sie mehr.

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Rohstoff Wissen: Kapital in den Köpfen

Mittelstandsmagazin der NORD/LB: Die 5. Ausgabe von 52 Grad LIVE ist online!

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Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich zusehends in Richtung Wissensökonomie und steht damit vor dem tiefgreifendsten Wandel der Arbeit seit der industriellen Revolution. Wissen wird für Unternehmen – egal ob groß oder mittelständisch – immer mehr zur Schlüsselressource der Zukunft.

52 Grad LIVE wirft einen genauen Blick auf die Bedeutung des geistigen Kapitals für Unternehmen und darauf, wie sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen gewinnbringend einsetzen können. Erfahren Sie hier, welche Rolle Aspekte wie Kreativität und Datensicherheit in der Cloud in der neuen Wissensgesellschaft spielen und was es eigentlich mit intelligenter Architektur auf sich hat.

 

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Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Studien: Steigbügel und Stolperfallen

Warum Studien bei Journalisten immer schlechter ankommen – fünf Tipps für die Umsetzung.

In den letzten zehn Jahren haben sich Studien zum Star unter den PR-Vehikeln entwickelt. Landauf landab bedienen sich Unternehmen in verschiedensten Varianten und Tiefengraden selbst beauftragter Studien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit. Sie vermitteln Bedeutung, bringen Relevanz und verweisen auf Seriosität des Absenders. So zumindest die landläufige Meinung in der Kommunikationsbranche – auf Agentur- wie Unternehmensseite. Fünf Tipps für Praktiker.

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Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Public Relations als Teil demokratischer Entscheidungsfindung

Der Begriff Public Relations (PR) ist bei manchen Journalisten negativ behaftet. Verständlicherweise, denn Grund dafür sind u.a. jene Angehörige des Berufsstandes, die regelmäßig Pressemitteilungen ohne direkt erfassbaren inhaltlichen Mehrwert versenden. Im schlimmsten Fall wird nach dem Aussand noch bei den Journalisten angerufen, ohne die zentralen Botschaften auf den Punkt bringen zu können. Eine solche PR-Arbeit ist nicht nur nutzlos, sondern auch kontraproduktiv, denn der negative Eindruck vom PR-Berater färbt auf das repräsentierte Unternehmen ab.

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Claudia Toedtmann und IMWF checken die PR-Berater

Claudia Toedtmann und IMWF checken die PR-Berater

In der Serie „Berater Check“ veröffentlichte die Wiwo diese Woche den Artikel „Feuer und Flamme“ von Mittelstandsexpertin Claudia Toedtmann. Der Artikel beschäftigt sich im Kern mit der Frage, was Unternehmen an PR-Agenturen schätzen – oder eben auch nicht. Hintergrund ist eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung unter 514 großen und mittelständischen Unternehmen zwischen fünf Millionen und einer Milliarde Euro Umsatz über das Verhältnis zu deren Dienstleistern.

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